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	<title>Fachschaft Informatik - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-17T18:29:27Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.mafiasi.de/index.php?title=KunterBuntesSeminar-WS11/Lightning_Talks/MUA&amp;diff=20862</id>
		<title>KunterBuntesSeminar-WS11/Lightning Talks/MUA</title>
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		<updated>2015-04-17T09:25:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.15.81.15: /* nottoomuch addres */ fontfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{:KunterBuntesSeminar-WS11/Terminseiten-Header|7|01. Dezember 2011|zeit=&#039;&#039;&#039;19:45&#039;&#039;&#039; bis 19:50|raum=C-221}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Lightning Talk wurde in der [[KunterBuntesSeminar-WS11/Lightning Talks|ersten Lightning Talk Session]] des KunterBuntenSeminars im Wintersemester 2011 gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Using a MUA on your local linux system ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Motivation die zu diesem Vortrag führte war die Verwendung des&lt;br /&gt;
MUA alot und seines Ökosystems. Es sollte gezeigt werden, wie so ein&lt;br /&gt;
Aufbau auf Linuxsystemen funktioniert, wie man ein solches System&lt;br /&gt;
konfiguriert und den ganzen Vorgang etwas entmystifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ökosystem E-Mail ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System besteht aus mehreren Komponenten die miteinander arbeiten. Jeder Teil hat eine spezielle Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;MRA/MDA&#039;&#039;&#039;: Der Mail Retrieval Agent holt E-Mails vom Mailserver ab. Der Mail Delivery Agent speichert diese auf dem Client.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Indexer&#039;&#039;&#039;: indiziert die E-Mails in den E-Mail-Verzeichnissen und ermöglicht die schnelle Suche nach Inhalten der E-Mails.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Addressbook&#039;&#039;&#039;: stellt E-Mail-Adressen von Kontakten zur Verfügung.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tagger&#039;&#039;&#039;: kennzeichnet E-Mails mit Schlüsselworten und erstellt somit eine weitere Sicht auf die E-Mails.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;MUA&#039;&#039;&#039;: Der Mail User Agent ist der eigentliche E-Mail-Client mit dem man E-Mails erstellt und liest.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;MTA&#039;&#039;&#039;: Der Mail Transfer Agent versendet E-Mails.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== vorgestellter Aufbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorgestellte Konfiguration verwendet folgende Programme für die&lt;br /&gt;
oben genannten Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;MRA/MDA&#039;&#039;&#039;: offlineimap&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Indexer&#039;&#039;&#039;: notmuch&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Addressbook&#039;&#039;&#039;: notmuch&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tagger&#039;&#039;&#039;: afew&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;MUA&#039;&#039;&#039;: alot&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;MTA&#039;&#039;&#039;: exim4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Betriebssystem ist Debian GNU/Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration der Komponenten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Programme sind alle Freie Software und bei den entsprechenden&lt;br /&gt;
[[KunterBuntesSeminar-WS11/Lightning Talks/MUA#Weblinks|Weblinks]]&lt;br /&gt;
herunterladbar. Anschließend sollte die Software installiert&lt;br /&gt;
werden. Diese Konfiguration ist nur eine mögliche&lt;br /&gt;
Konfiguration. Einfach abtippen ohne nachzudenken ist nicht ratsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== offlineimap ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offlineimap nutzen wir um die E-Mails, die wir vom Mailserver&lt;br /&gt;
herunterladen lokal in Maildirs zu speichern. Offlineimap ermöglicht&lt;br /&gt;
E-Mails auch ohne Netzwerkverbindung zu versenden, löschen oder&lt;br /&gt;
kennzeichnen. Offlineimap führt die Änderungen auf dem lokalen&lt;br /&gt;
E-Mailverzeichnissen aus. Sobald wieder eine Netzwerkverbindung&lt;br /&gt;
vorhanden ist werden die Änderungen von offlineimap an die jeweiligen&lt;br /&gt;
Mailserver propagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst richten wir uns ein Verzeichnis für unsere E-Mails ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir -p ~/maildirs/beispiel1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfiguration geschieht in der Datei &#039;&#039;&#039;~/.offlineimaprc&#039;&#039;&#039;. Die&lt;br /&gt;
Datei ist in Sektionen geteilt welche mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;[Klammern]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[general]&lt;br /&gt;
# hier stehen die Accounts die synchronisiert werden sollen&lt;br /&gt;
accounts = beispielaccount1, beispielaccount2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Account beispielaccount1]&lt;br /&gt;
# hier stehen die Informationen zu einem Account&lt;br /&gt;
localrepository = beispieldir1 # Sektion s.u.&lt;br /&gt;
remoterepository = beispielimap1 # Sektion s.u.&lt;br /&gt;
autorefresh = 2.5 # wie oft synchronisiert werden soll in Minuten&lt;br /&gt;
# folgende Zeile kann auskommentiert werden und afew einfach wie folgt gestartet werden: afew --watch --new&lt;br /&gt;
postsynchook = ionice -c 3 chrt --idle 0 /bin/sh -c &amp;quot;notmuch new &amp;amp;&amp;amp; python ~/.local/bin/afew -vv --tag --new&amp;quot; # was nach dem Synchronisieren passieren soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Repository beispieldir1]&lt;br /&gt;
# hier stehen die Infos wie die E-Mails gespeichert werden&lt;br /&gt;
type = Maildir # Typ könnte auch mbox sein&lt;br /&gt;
localfolders = /home/user/maildirs/beispiel1/ # wo das Maildir liegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Repository beispielimap1]&lt;br /&gt;
# hier stehen die Infos woher offlineimap die E-Mails bekommt&lt;br /&gt;
type = IMAP # ist viel besser als POP3&lt;br /&gt;
remotehost = mein_toller.serv.er&lt;br /&gt;
remoteuser = username&lt;br /&gt;
remotepass = passwort&lt;br /&gt;
ssl = yes # Verschlüsselung sollte der Mailserver sprechen&lt;br /&gt;
holdconnectionopen = yes &lt;br /&gt;
idlefolders = [&#039;INBOX&#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Accounts können in der gleichen Datei darunter angegeben&lt;br /&gt;
werden. Offlineimap erlaubt es, dass man mit Hilfe eines Hooks die&lt;br /&gt;
Passwörter nicht im Klartext in der Konfigurationsdatei hinterlegen&lt;br /&gt;
muss. Bei Interesse online in der Dokumentation nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offlineimap starten wir wie folgt (man offlineimap liefert weitere Ausgabeformate):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 offlineimap -u BlinkenLights&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== notmuch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notmuch ist unser E-Mail-Indexer. Die Konfiguration ist sehr&lt;br /&gt;
einfach. Dazu führen wir folgenden Befehl aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 notmuch setup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann füttern wir notmuch mit den wichtigen Informationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Your full name: user&lt;br /&gt;
 Your primary email address: username@mein_toller.serv.er&lt;br /&gt;
 Additional email address: username@anderer.mailserv.er&lt;br /&gt;
 Additional email address [Press &#039;Enter&#039; if none]: &lt;br /&gt;
 Top-level directory of your email archive [/home/user/maildirs]: &lt;br /&gt;
 Tags to apply to all new messages (separated by spaces): new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erstellt in unserem Homeverzeichnis die Datei&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;~/.notmuch-config&#039;&#039;&#039;. Wir schreiben dann noch folgendes in die letzte&lt;br /&gt;
Zeile der Konfigurationsdatei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 synchronize_flags=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun führen wir folgendes Kommando zum Initialisieren der Datenbank aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 notmuch new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war es dann auch schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== notmuch address ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notmuch hat seit Version 0.19 eine Adresssuche integriert, die wir als&lt;br /&gt;
Vervollständigungsfunktion für Adressen verwenden können. Die&lt;br /&gt;
Einrichtung folgt in der Konfiguration von alot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man tippt dazu drei aufeinanderfolgende Buchstaben eines Namens oder&lt;br /&gt;
einer E-Mail-Adresse und erhält mit der Tabulatortaste mögliche&lt;br /&gt;
Vervollständigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== afew ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Afew ist ein Werkzeug um E-Mails zu taggen. Genau dafür verwenden wir&lt;br /&gt;
es auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfiguration ist in der README des Programms ausführlich&lt;br /&gt;
beschrieben. Afew wird in &#039;&#039;&#039;~/.config/afew/config&#039;&#039;&#039; konfiguriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== alot ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alot ist ein GUI für notmuch. Wir verwenden alot als Mail User&lt;br /&gt;
Agent. Ganz im Sinne von notmuch archivieren wir E-Mails, damit unsere&lt;br /&gt;
Inbox leer ist. E-Mail-Threads die uns stören killen wir und&lt;br /&gt;
schreiben E-Mails mit unserem Lieblings-Texteditor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alot wird in &#039;&#039;&#039;~/.config/alot/config&#039;&#039;&#039; eingerichtet. Sie ähnelt&lt;br /&gt;
sehr der offlineimap Konfigurationsdatei. Die aktuelle Dokumentation&lt;br /&gt;
zur Konfiguration findet sich bei&lt;br /&gt;
[http://readthedocs.org/docs/alot/en/latest/configuration/index.html Read The Docs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # gute Terminals können 256 Farben darstellen&lt;br /&gt;
 colourmode = 256&lt;br /&gt;
 # welche Header sollen angezeigt werden?&lt;br /&gt;
 displayed_headers = From,To,Cc,Bcc,Subject&lt;br /&gt;
 # welche E-Mails sollen nach dem Start angezeigt werden. Dies ist eine notmuch Suche.&lt;br /&gt;
 initial_command = search tag:inbox AND NOT tag:killed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [accounts]&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[account beispielaccount1]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
 # hier steht alles zu unserem E-Mail-Account&lt;br /&gt;
 realname = Echter Name&lt;br /&gt;
 address = username@mein_toller.serv.er&lt;br /&gt;
 aliases = ich@meinmein_toller.serv.er&lt;br /&gt;
 # das hier ruft exim4 auf&lt;br /&gt;
 sender_type = sendmail&lt;br /&gt;
 sendmail_command = /usr/sbin/sendmail -t&lt;br /&gt;
 # hier legen wir unsere gesendeten E-Mails ab.&lt;br /&gt;
 sent_box = maildir:///home/user/maildirs/beispiel1/INBOX.Sent&lt;br /&gt;
 # hier richten wir notmuch address ein um Adressen zu vervollständigen&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[[abook]]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
 type = shellcommand&lt;br /&gt;
 command = &amp;quot;notmuch address --output=recipients date:1Y.. AND from:username@mein_toller.serv.er&amp;quot;&lt;br /&gt;
 regexp = (\&amp;quot;?(?P&amp;lt;name&amp;gt;.+)\&amp;quot;?)?\s*&amp;lt;(?P&amp;lt;email&amp;gt;.*@.+?)&amp;gt;&lt;br /&gt;
 shellcommand_external_filtering = False&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [bindings]&lt;br /&gt;
 T = search is:todo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[search]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
 t = toggletags todo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war es dann auch schon. Alot starten wir mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 alot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== exim4 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exim4 ist bei Debian der mitgelieferte Mail Transfer Agent. Man kann&lt;br /&gt;
auch andere MTAs wie Postfix (Standard bei Ubuntu) verwenden. Hier&lt;br /&gt;
wird allerdings die besonders einfache Konfiguration von Exim4&lt;br /&gt;
erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir senden E-Mails über einen sogenannten Smarthost in die weite&lt;br /&gt;
Welt. Der Smarthost ist ein Mailserver, der unsere E-Mails&lt;br /&gt;
weiterleitet. Es kann zum Beispiel der Mailserver des Informatikums&lt;br /&gt;
hierfür verwendet werden oder aber auch ein eigener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes Kommando ist auszuführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dpkg-reconfigure exim4-config&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss sich nur noch durch den Dialog getippert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mail sent by smarthost; received via SMTP or fetchmail&lt;br /&gt;
 System mail name: meinrechner.org&lt;br /&gt;
 IP-addresses to listen on for incoming SMTP connections: 127.0.0.1 ; ::1&lt;br /&gt;
 Other destinations for which mail is accepted: freilassen&lt;br /&gt;
 Machines to relay mail for: freilassen&lt;br /&gt;
 IP address or host name of the outgoing smarthost: smartho.st::587&lt;br /&gt;
 Hide local mail name in outgoing mail? yes&lt;br /&gt;
 Visible domain name for local users: meinrechner.org&lt;br /&gt;
 Keep number of DNS-queries minimal (Dial-on-Demand)? no&lt;br /&gt;
 Delivery method for local mail: Maildir format in home directory&lt;br /&gt;
 Split configuration into small files? no&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Port des Smarthost ist 587 ([http://tools.ietf.org/html/rfc6409 Message Submission Protokoll]), weil das durch die Firewall des&lt;br /&gt;
Informatikums geht. Will heissen, der Mailserver muss auf Port 587&lt;br /&gt;
lauschen. Wenn der Mailserver des Informatikums verwendet wird, sollte&lt;br /&gt;
Port 25 verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun müssen wir dem MTA nur noch mitteilen wie wir uns gegenüber dem&lt;br /&gt;
Smarthost authentifizieren. Das machen wir in der Datei&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/exim4/passwd.client&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smartho.st:username:password&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend statten wir die Datei mit den Rechten&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;root:Debian-exim 0640&#039;&#039;&#039; aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chown root:Debian-exim /etc/exim4/passwd.client&lt;br /&gt;
 chmod 640 /etc/exim4/passwd.client&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war es dann auch schon. Nun sollten wir ein funktionierendes&lt;br /&gt;
E-Mail-Ökosystem auf unserem Rechner haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referent ===&lt;br /&gt;
bjoernb: Ich bin per jabber (bjoernb@bjoernb.org) oder mail (4bewersd@inf) zu erreichen, oder ab und an im c.t..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Folien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Medium:Kbs_lightning_ws2011_mua.pdf‎ | Folien vom Vortrag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/ Debian GNU/Linux]&lt;br /&gt;
* [http://www.exim.org/ Exim4]&lt;br /&gt;
* [http://pkg-exim4.alioth.debian.org/README/README.Debian.html#smtp-auth SMTP Authentifikation bei Exim4]&lt;br /&gt;
* [http://www.offlineimap.org/ offlineimap]&lt;br /&gt;
* [http://www.notmuchmail.org/ notmuch]&lt;br /&gt;
* [https://github.com/teythoon/afew afew]&lt;br /&gt;
* [https://github.com/pazz/alot alot]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KunterBuntesSeminar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.15.81.15</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.mafiasi.de/index.php?title=KunterBuntesSeminar-WS11/Lightning_Talks/MUA&amp;diff=20861</id>
		<title>KunterBuntesSeminar-WS11/Lightning Talks/MUA</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.mafiasi.de/index.php?title=KunterBuntesSeminar-WS11/Lightning_Talks/MUA&amp;diff=20861"/>
		<updated>2015-04-17T09:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.15.81.15: notmuch address an Stelle von nottoomuch-addresses.sh&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{:KunterBuntesSeminar-WS11/Terminseiten-Header|7|01. Dezember 2011|zeit=&#039;&#039;&#039;19:45&#039;&#039;&#039; bis 19:50|raum=C-221}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Lightning Talk wurde in der [[KunterBuntesSeminar-WS11/Lightning Talks|ersten Lightning Talk Session]] des KunterBuntenSeminars im Wintersemester 2011 gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Using a MUA on your local linux system ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Motivation die zu diesem Vortrag führte war die Verwendung des&lt;br /&gt;
MUA alot und seines Ökosystems. Es sollte gezeigt werden, wie so ein&lt;br /&gt;
Aufbau auf Linuxsystemen funktioniert, wie man ein solches System&lt;br /&gt;
konfiguriert und den ganzen Vorgang etwas entmystifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ökosystem E-Mail ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System besteht aus mehreren Komponenten die miteinander arbeiten. Jeder Teil hat eine spezielle Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;MRA/MDA&#039;&#039;&#039;: Der Mail Retrieval Agent holt E-Mails vom Mailserver ab. Der Mail Delivery Agent speichert diese auf dem Client.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Indexer&#039;&#039;&#039;: indiziert die E-Mails in den E-Mail-Verzeichnissen und ermöglicht die schnelle Suche nach Inhalten der E-Mails.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Addressbook&#039;&#039;&#039;: stellt E-Mail-Adressen von Kontakten zur Verfügung.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tagger&#039;&#039;&#039;: kennzeichnet E-Mails mit Schlüsselworten und erstellt somit eine weitere Sicht auf die E-Mails.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;MUA&#039;&#039;&#039;: Der Mail User Agent ist der eigentliche E-Mail-Client mit dem man E-Mails erstellt und liest.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;MTA&#039;&#039;&#039;: Der Mail Transfer Agent versendet E-Mails.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== vorgestellter Aufbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorgestellte Konfiguration verwendet folgende Programme für die&lt;br /&gt;
oben genannten Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;MRA/MDA&#039;&#039;&#039;: offlineimap&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Indexer&#039;&#039;&#039;: notmuch&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Addressbook&#039;&#039;&#039;: notmuch&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tagger&#039;&#039;&#039;: afew&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;MUA&#039;&#039;&#039;: alot&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;MTA&#039;&#039;&#039;: exim4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Betriebssystem ist Debian GNU/Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration der Komponenten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Programme sind alle Freie Software und bei den entsprechenden&lt;br /&gt;
[[KunterBuntesSeminar-WS11/Lightning Talks/MUA#Weblinks|Weblinks]]&lt;br /&gt;
herunterladbar. Anschließend sollte die Software installiert&lt;br /&gt;
werden. Diese Konfiguration ist nur eine mögliche&lt;br /&gt;
Konfiguration. Einfach abtippen ohne nachzudenken ist nicht ratsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== offlineimap ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offlineimap nutzen wir um die E-Mails, die wir vom Mailserver&lt;br /&gt;
herunterladen lokal in Maildirs zu speichern. Offlineimap ermöglicht&lt;br /&gt;
E-Mails auch ohne Netzwerkverbindung zu versenden, löschen oder&lt;br /&gt;
kennzeichnen. Offlineimap führt die Änderungen auf dem lokalen&lt;br /&gt;
E-Mailverzeichnissen aus. Sobald wieder eine Netzwerkverbindung&lt;br /&gt;
vorhanden ist werden die Änderungen von offlineimap an die jeweiligen&lt;br /&gt;
Mailserver propagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst richten wir uns ein Verzeichnis für unsere E-Mails ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir -p ~/maildirs/beispiel1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfiguration geschieht in der Datei &#039;&#039;&#039;~/.offlineimaprc&#039;&#039;&#039;. Die&lt;br /&gt;
Datei ist in Sektionen geteilt welche mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;[Klammern]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[general]&lt;br /&gt;
# hier stehen die Accounts die synchronisiert werden sollen&lt;br /&gt;
accounts = beispielaccount1, beispielaccount2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Account beispielaccount1]&lt;br /&gt;
# hier stehen die Informationen zu einem Account&lt;br /&gt;
localrepository = beispieldir1 # Sektion s.u.&lt;br /&gt;
remoterepository = beispielimap1 # Sektion s.u.&lt;br /&gt;
autorefresh = 2.5 # wie oft synchronisiert werden soll in Minuten&lt;br /&gt;
# folgende Zeile kann auskommentiert werden und afew einfach wie folgt gestartet werden: afew --watch --new&lt;br /&gt;
postsynchook = ionice -c 3 chrt --idle 0 /bin/sh -c &amp;quot;notmuch new &amp;amp;&amp;amp; python ~/.local/bin/afew -vv --tag --new&amp;quot; # was nach dem Synchronisieren passieren soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Repository beispieldir1]&lt;br /&gt;
# hier stehen die Infos wie die E-Mails gespeichert werden&lt;br /&gt;
type = Maildir # Typ könnte auch mbox sein&lt;br /&gt;
localfolders = /home/user/maildirs/beispiel1/ # wo das Maildir liegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Repository beispielimap1]&lt;br /&gt;
# hier stehen die Infos woher offlineimap die E-Mails bekommt&lt;br /&gt;
type = IMAP # ist viel besser als POP3&lt;br /&gt;
remotehost = mein_toller.serv.er&lt;br /&gt;
remoteuser = username&lt;br /&gt;
remotepass = passwort&lt;br /&gt;
ssl = yes # Verschlüsselung sollte der Mailserver sprechen&lt;br /&gt;
holdconnectionopen = yes &lt;br /&gt;
idlefolders = [&#039;INBOX&#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Accounts können in der gleichen Datei darunter angegeben&lt;br /&gt;
werden. Offlineimap erlaubt es, dass man mit Hilfe eines Hooks die&lt;br /&gt;
Passwörter nicht im Klartext in der Konfigurationsdatei hinterlegen&lt;br /&gt;
muss. Bei Interesse online in der Dokumentation nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offlineimap starten wir wie folgt (man offlineimap liefert weitere Ausgabeformate):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 offlineimap -u BlinkenLights&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== notmuch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notmuch ist unser E-Mail-Indexer. Die Konfiguration ist sehr&lt;br /&gt;
einfach. Dazu führen wir folgenden Befehl aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 notmuch setup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann füttern wir notmuch mit den wichtigen Informationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Your full name: user&lt;br /&gt;
 Your primary email address: username@mein_toller.serv.er&lt;br /&gt;
 Additional email address: username@anderer.mailserv.er&lt;br /&gt;
 Additional email address [Press &#039;Enter&#039; if none]: &lt;br /&gt;
 Top-level directory of your email archive [/home/user/maildirs]: &lt;br /&gt;
 Tags to apply to all new messages (separated by spaces): new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erstellt in unserem Homeverzeichnis die Datei&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;~/.notmuch-config&#039;&#039;&#039;. Wir schreiben dann noch folgendes in die letzte&lt;br /&gt;
Zeile der Konfigurationsdatei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 synchronize_flags=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun führen wir folgendes Kommando zum Initialisieren der Datenbank aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 notmuch new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war es dann auch schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== nottoomuch addres ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notmuch hat seit Version 0.19 eine Adresssuche integriert, die wir als&lt;br /&gt;
Vervollständigungsfunktion für Adressen verwenden können. Die&lt;br /&gt;
Einrichtung folgt in der Konfiguration von alot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man tippt dazu drei aufeinanderfolgende Buchstaben eines Namens oder&lt;br /&gt;
einer E-Mail-Adresse und erhält mit der Tabulatortaste mögliche&lt;br /&gt;
Vervollständigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== afew ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Afew ist ein Werkzeug um E-Mails zu taggen. Genau dafür verwenden wir&lt;br /&gt;
es auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfiguration ist in der README des Programms ausführlich&lt;br /&gt;
beschrieben. Afew wird in &#039;&#039;&#039;~/.config/afew/config&#039;&#039;&#039; konfiguriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== alot ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alot ist ein GUI für notmuch. Wir verwenden alot als Mail User&lt;br /&gt;
Agent. Ganz im Sinne von notmuch archivieren wir E-Mails, damit unsere&lt;br /&gt;
Inbox leer ist. E-Mail-Threads die uns stören killen wir und&lt;br /&gt;
schreiben E-Mails mit unserem Lieblings-Texteditor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alot wird in &#039;&#039;&#039;~/.config/alot/config&#039;&#039;&#039; eingerichtet. Sie ähnelt&lt;br /&gt;
sehr der offlineimap Konfigurationsdatei. Die aktuelle Dokumentation&lt;br /&gt;
zur Konfiguration findet sich bei&lt;br /&gt;
[http://readthedocs.org/docs/alot/en/latest/configuration/index.html Read The Docs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # gute Terminals können 256 Farben darstellen&lt;br /&gt;
 colourmode = 256&lt;br /&gt;
 # welche Header sollen angezeigt werden?&lt;br /&gt;
 displayed_headers = From,To,Cc,Bcc,Subject&lt;br /&gt;
 # welche E-Mails sollen nach dem Start angezeigt werden. Dies ist eine notmuch Suche.&lt;br /&gt;
 initial_command = search tag:inbox AND NOT tag:killed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [accounts]&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[account beispielaccount1]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
 # hier steht alles zu unserem E-Mail-Account&lt;br /&gt;
 realname = Echter Name&lt;br /&gt;
 address = username@mein_toller.serv.er&lt;br /&gt;
 aliases = ich@meinmein_toller.serv.er&lt;br /&gt;
 # das hier ruft exim4 auf&lt;br /&gt;
 sender_type = sendmail&lt;br /&gt;
 sendmail_command = /usr/sbin/sendmail -t&lt;br /&gt;
 # hier legen wir unsere gesendeten E-Mails ab.&lt;br /&gt;
 sent_box = maildir:///home/user/maildirs/beispiel1/INBOX.Sent&lt;br /&gt;
 # hier richten wir notmuch address ein um Adressen zu vervollständigen&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[[abook]]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
 type = shellcommand&lt;br /&gt;
 command = &amp;quot;notmuch address --output=recipients date:1Y.. AND from:username@mein_toller.serv.er&amp;quot;&lt;br /&gt;
 regexp = (\&amp;quot;?(?P&amp;lt;name&amp;gt;.+)\&amp;quot;?)?\s*&amp;lt;(?P&amp;lt;email&amp;gt;.*@.+?)&amp;gt;&lt;br /&gt;
 shellcommand_external_filtering = False&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [bindings]&lt;br /&gt;
 T = search is:todo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[search]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
 t = toggletags todo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war es dann auch schon. Alot starten wir mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 alot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== exim4 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exim4 ist bei Debian der mitgelieferte Mail Transfer Agent. Man kann&lt;br /&gt;
auch andere MTAs wie Postfix (Standard bei Ubuntu) verwenden. Hier&lt;br /&gt;
wird allerdings die besonders einfache Konfiguration von Exim4&lt;br /&gt;
erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir senden E-Mails über einen sogenannten Smarthost in die weite&lt;br /&gt;
Welt. Der Smarthost ist ein Mailserver, der unsere E-Mails&lt;br /&gt;
weiterleitet. Es kann zum Beispiel der Mailserver des Informatikums&lt;br /&gt;
hierfür verwendet werden oder aber auch ein eigener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes Kommando ist auszuführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dpkg-reconfigure exim4-config&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss sich nur noch durch den Dialog getippert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mail sent by smarthost; received via SMTP or fetchmail&lt;br /&gt;
 System mail name: meinrechner.org&lt;br /&gt;
 IP-addresses to listen on for incoming SMTP connections: 127.0.0.1 ; ::1&lt;br /&gt;
 Other destinations for which mail is accepted: freilassen&lt;br /&gt;
 Machines to relay mail for: freilassen&lt;br /&gt;
 IP address or host name of the outgoing smarthost: smartho.st::587&lt;br /&gt;
 Hide local mail name in outgoing mail? yes&lt;br /&gt;
 Visible domain name for local users: meinrechner.org&lt;br /&gt;
 Keep number of DNS-queries minimal (Dial-on-Demand)? no&lt;br /&gt;
 Delivery method for local mail: Maildir format in home directory&lt;br /&gt;
 Split configuration into small files? no&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Port des Smarthost ist 587 ([http://tools.ietf.org/html/rfc6409 Message Submission Protokoll]), weil das durch die Firewall des&lt;br /&gt;
Informatikums geht. Will heissen, der Mailserver muss auf Port 587&lt;br /&gt;
lauschen. Wenn der Mailserver des Informatikums verwendet wird, sollte&lt;br /&gt;
Port 25 verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun müssen wir dem MTA nur noch mitteilen wie wir uns gegenüber dem&lt;br /&gt;
Smarthost authentifizieren. Das machen wir in der Datei&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/exim4/passwd.client&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smartho.st:username:password&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend statten wir die Datei mit den Rechten&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;root:Debian-exim 0640&#039;&#039;&#039; aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chown root:Debian-exim /etc/exim4/passwd.client&lt;br /&gt;
 chmod 640 /etc/exim4/passwd.client&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war es dann auch schon. Nun sollten wir ein funktionierendes&lt;br /&gt;
E-Mail-Ökosystem auf unserem Rechner haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Referent ===&lt;br /&gt;
bjoernb: Ich bin per jabber (bjoernb@bjoernb.org) oder mail (4bewersd@inf) zu erreichen, oder ab und an im c.t..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Folien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Medium:Kbs_lightning_ws2011_mua.pdf‎ | Folien vom Vortrag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/ Debian GNU/Linux]&lt;br /&gt;
* [http://www.exim.org/ Exim4]&lt;br /&gt;
* [http://pkg-exim4.alioth.debian.org/README/README.Debian.html#smtp-auth SMTP Authentifikation bei Exim4]&lt;br /&gt;
* [http://www.offlineimap.org/ offlineimap]&lt;br /&gt;
* [http://www.notmuchmail.org/ notmuch]&lt;br /&gt;
* [https://github.com/teythoon/afew afew]&lt;br /&gt;
* [https://github.com/pazz/alot alot]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KunterBuntesSeminar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.15.81.15</name></author>
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